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Stichwörter: Computerviren

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SchwachPerfekt 

•    Computerprogramm: schädigt andere Programme, vermehrt sich selbst
•    Löst Infektionen aus
•    Verändert unkontrolliert: Status der Hardware(Netzwerkverbindungen), Betriebssystem, Software
•    Zählt zur Malware (=Schadprogramm)  so werden Computerprogramme bezeichnet,
die eigens entwickelt wurden, um beim Benutzer Ungewünschtes der sogar Schäden hervorzurufen
•    Sind meist getarnt oder laufen unbemerkt im Hintergrund
•    Vermehrt sich meist unkontrolliert
•    Hat die Fähigkeit sich reproduzieren(d.h. vermehren)
•    Braucht einen Wirt um, Funktionen auszuführen
•    Verbreitung: kopiert sich selbst in noch nicht infizierte Dateien  passt sich so an, dass es mit ausgeführt wird, sobald das Wirtsprogramm (betroffenes Programm od. Datei) gestartet wird
•    Hauptverbreitungswege: früher Wechselmedien(Disketten), heute  Internet u. sämtliche Arten von e-mail
•    D.h. sie warten passiv darauf, von einem Anwender auf ein neues System verbreitet zu werden.  Gegensatz dazu: Würmer, sie wirken nicht passiv, sondern versuchen aktiv in Systeme einzudringen. Nutzen dazu Sicherheitsprobleme am Zielsystem aus!
•    Prävention:
•    Computervirentypen: Bootviren, Datei-/Linkviren, Makroviren, Skriptviren, Mischformen (z.B. Kernelviren)
•    Beim automatischen Öffnen von Dateien im Internet  getarnte schädigende Dateien werden unbemerkt ausgeführt
•    Am häufigsten von schädigenden Programmen (Viren) angegriffen  Internet Explorer, Outlook Express, wegen des Bekanntheitsgrades
•    Z.B. Firefox verspricht mehr Sicherheit
•    Antivirenprogramme schützen im Wesentlichen nur vor bekannten Viren deshalb regelmäßig erneuern
•    Antivirenprogramme bieten 2 Betriebsmodi:1. Manuell  überprüft Programme erst bei Anwendung des Benutzers 2. Automatisch  alle Zugriffe auf Festplatte, auch teilweise auf Arbeitsspeicher werden automatisch überprüft
•    Diese Programme leisten nicht[!!!] 100%-igen Schutz
•    Grundsätzlich sollte jeder Computer gelegentlich, aber regelmäßig  auf Viren durchsucht werden
•    Mögliche Schäden ausgelöst von Viren: Stehlen von Rechnerzeit und –speicher, Programmierfehler, Daten(durch Infizierung werden Daten manipuliert)-/Hardwarezerstörung(nur in Einzelfällen möglich)
•    Infektionsarten: Companion-Viren(infizieren nicht die ausführbare Datei, sondern die ursprüngliche und erstellen eine Datei mit dem ursprünglichen Namen), Überschreibende(wenn ein infiziertes Programm ausgeführt wird, sucht Virus nach neuen infizier baren Dateien und überschreibt entweder ganze Datei oder nur einen Teil davon), Prepender(fügt sich am Anfang der Wirtsdatei ein. Beim Ausführen der Wirtsdatei wird zuerst das Virus aktiv, das sich weiterverbreitet oder seine Schadwirkung entfaltet.), Appender(fügt sich an das Ende einer zu infizierenden Wirtsdatei an und manipuliert die Wirtsdatei derart, dass es vor dem Wirtsprogramm zur Ausführung kommt.),
•    Bootviren: zählen zu ältesten Computerviren,   infiziert den Bootsektor von Disketten und Festplattenpartitionen oder den Master Boot Record (MBR) einer Festplatte
•    Datei-/Linkviren: am häufigsten, Sie infizieren ausführbare Dateien oder Programmbibliotheken auf einem Betriebssystem
•    Makroviren: befallen Makros(=dienen dazu, in den Dokumenten wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren oder zu vereinfachen) in nicht-infizierten Dokumenten oder fügen entsprechende Makros ein, falls diese noch nicht vorhanden sind.
•    Skriptviren: ist ein Programm, welches nicht durch einen Kompilierer in Maschinensprache übersetzt wird, sondern durch einen Interpreter Schritt für Schritt ausgeführt wird. Ein Skript wird häufig auf Webservern verwendet (z. B. in Form der Skriptsprache Perl oder PHP) bzw. durch in Webseiten eingebettete Skriptsprachen (z. B. JavaScript).

Autorin: Susi S

 

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