Fischereiwirtschaft im Wandel
Der Klimawandel beeinflusst auch die Fischerei heutzutage.
Durch die Kombination von Störungen durch den Klimawandel und durch die Verschmutzung unterliegen mehr als 30% der Tier- und Meerespflanzen an einem erhöhten Risiko des Aussterbens.
Einige „schlechte“ Entwicklungen
1)Die Meereserwärmung
Seit 1960 erhöhte sie sich um ungefähr 1,5°C
2) Die Versauerung der Oberflächengewässer
Ozeane können nämlich das CO2 der Atmosphäre absorbieren. Und da die Konzentration der Gase in den letzten Jahrzehnten gestiegen ist, kommt es im Meer zu einer Übersäuerung des Wassers.
3)Der Anstieg des Meerespiegels
Der Anstieg des Meeresspiegels verursacht das Schmelzen von Eis(-kappen) an den Polen sowie von den Gletschern. Das geshmolzene Eis fließt in die Meere, in welchen der Meerespiegel rasant steigt. Seit 1870 stieg er um ganze 19,5cm, was sehr viel ist.
Da das Wasser immer wärmer wird, wandern Fische, Weichtiere und Krebse.
Tiere wandern in die nördliche Richtung auf der Suche nach kälteren Gewässern. Ihre Organismen vertragen nämlich nur eine bestimmte Temperatur. So wandern Fischarten nach Norden, obwohl sie eigentlich ursprünglich vor der afrikanischen Küste lebten. Tropische Fischarten, wie der Kabeljau und sie Seequappe werden heutzutage in der Nordsee nur mehr gesehen.
Eine Form von Verschmutzung, die in Europa immer mehr vorkommt, nennt man Eutrophierung. Seit etwa 30Jahren hat sich diese sogenannte Eutrophierung stark vergrößert. Grunde dafür: Steigung der Wassertemperatur und des Meerespiegels..Dadurch kommen auch Stoffe vom Festland in das Wasser.
Das sind die Ursachen für den vielen Schlamm und das immer mehr werdende Pkankton im Wasser, welche das Leben im Wasser gefährden, indem Sauerstoff entzogen und Giftstoffe freigesetzt werden. Die Sterblichkeit unter jungen Meeresorganismen ist deswegen besonders hoch.
Eiszeiten und Erwärmungen gab es auf unseres Erde schon. Diese spielten im Laufe der Jahre eine wichtige Rolle bei der Bildung unserer Flora una Fauna.
Jedoch unserer Kilimawandel ist anders, da er nicht von der Natur, sondern durch die Menschen verursacht wurde. Bisher ist es der Natur gelungen, mt den Veränderungen klarzukommen, doch diesmal nicht, da der Mensch sie in einem zu schnellen Tempo verändert und damit gefährdet hat.
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