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Paul Watzlawick

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Paul Watzlawick
Lebenslauf
Paul Watzlawick wurde am 25.7.1921 in Villach, Österreich geboren. Er maturierte 1939  in Villach. Danach studierte er Philosophie und Philologie in Venedig. 1950 begann er mit seiner Ausbildung zum Psychotherapeuten am C.G. Jung-Intsitut in Zürich. Er schloss diese Ausbildung 1954 ab. In weiterer Folge arbeitete er als Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor.  Ab 1957 arbeitete er als Lehrender in El Salvador an der Universität. 1960 begann er mit seiner Forschungstätigkeit am Mental Research Institute in Palo Alto,  USA. Ab 1976 lehrte er als Professor im Fach Psychotherapie an der Elite -Universität Stanford, USA. Die Stadt Wien verlieh ihm 2002  das Ehrenzeichen des Viktor-Frankel Fonds. Am 31.3.2007 starb Paul Watzlawick in seiner Wahlheimat Palo Alto, Californien, USA.

Veröffentlichungen
Watzlawick veröffentlichte 18 Bücher, die in 84 Sprachen übersetzt wurden. Darüberhinaus verfasste er 150 Artikel.
Deutschsprachige Veröffentlichungen:
1969 „Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien“
(mit Janet Beavin und Don Jackson).
1974     „Lösungen. Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels“
(mit John Weakland und Richard Fisch)
1976     „Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn - Täuschung - Verstehen“
1977     „Die Möglichkeit des Andersseins“
1978     „Gebrauchsanweisung für Amerika. Ein respektloses Reisebrevier“
1981     „Die erfundene Wirklichkeit. Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben?“ (Hrsg.)Paul Watzlawick
Lebenslauf
Paul Watzlawick wurde am 25.7.1921 in Villach, Österreich geboren. Er maturierte 1939  in Villach. Danach studierte er Philosophie und Philologie in Venedig. 1950 begann er mit seiner Ausbildung zum Psychotherapeuten am C.G. Jung-Intsitut in Zürich. Er schloss diese Ausbildung 1954 ab. In weiterer Folge arbeitete er als Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor.  Ab 1957 arbeitete er als Lehrender in El Salvador an der Universität. 1960 begann er mit seiner Forschungstätigkeit am Mental Research Institute in Palo Alto,  USA. Ab 1976 lehrte er als Professor im Fach Psychotherapie an der Elite -Universität Stanford, USA. Die Stadt Wien verlieh ihm 2002  das Ehrenzeichen des Viktor-Frankel Fonds. Am 31.3.2007 starb Paul Watzlawick in seiner Wahlheimat Palo Alto, Californien, USA.

Veröffentlichungen
Watzlawick veröffentlichte 18 Bücher, die in 84 Sprachen übersetzt wurden. Darüberhinaus verfasste er 150 Artikel.
Deutschsprachige Veröffentlichungen:
1969 „Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien“
(mit Janet Beavin und Don Jackson).
1974     „Lösungen. Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels“
(mit John Weakland und Richard Fisch)
1976     „Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn - Täuschung - Verstehen“
1977     „Die Möglichkeit des Andersseins“
1978     „Gebrauchsanweisung für Amerika. Ein respektloses Reisebrevier“
1981     „Die erfundene Wirklichkeit. Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben?“ (Hrsg.)
1983     „Anleitung zum Unglücklichsein“
1986     „Vom Schlechten des Guten“
1988 „Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit. Ein Gespräch über den Konstruktivismus“
1991     „Das Auge des Beobachters“ (mit P. Krieg)
1992     „Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns“
1992     „Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels“
1992     „Paul Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und Wirklichkeit"

Seine Forschungsinhalte
Inhalt seiner Forschungen ist die Auseinandersetzung mit der Kommunikation und ihren Störungen. Watzlawick war ein Vordenker des radikalen Konstruktivismus, einer philosophischen Denkrichtung. Seine Arbeiten hatten auch Einfluss auf die Familientherapie und allgemeine Psychotherapie.

Watzlawick widmete  sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit  hochkomplexen Phänomenen mit hohem Abstraktionsgrad. Bekannt wurde er aber durch populärwissenschaftliche  Werke, in denen er seine Theorien in leicht lesbarer und humorvoller Weise  erklärt.

Die Kommunikationstheorie
Watzlawick entwickelte eine Kommmuniaktionstheorie, „die  fünf pragmatischen Axiome (Grundsätze)“ . Auf diesen Grundsätze bauen seine  Forschungen auf:
1.    „Axiom „Man kann nicht nicht kommunizieren“
2.    Axiom „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt, derart, dass letzerer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist“
3.    Axiom „Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt“
4.    Axiom „Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler (verbaler) und analoger (nicht-sprachlicher) Modalitäten (Ausdrucksmittel)“
5.    Axiom „Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch gleichwertig) oder komplementär (ergänzend), je nachdem ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht“
(www.uni-oldenburg.de/germanistik-kommprojekt/sites/1/1_05.html)

Radikaler Konstruktivismus
Watzlawick war ein Vordenker des radikalen Konstruktivismus. „Die Kern Aussage des radikalen Konstruktivismus besagt, dass Wahrnehmungen niemals ein Abbild der Realität liefern, sondern immer eine Konstruktion aus Sinnesreizen und Gedächtnisleistung eines Individuums sind. Deshalb ist Objektivität in Sinne einer Übereinstimmung von wahrgenommenen (konstruiertem) Bild und Realität unmöglich. Ausnahmslos jede Wahrnehmung ist subjektiv.“
(www.de.wikipedia.org/wiki/Radikaler Konstruktivismus)

„Double-bind“ Theorie
Gemeinsam mit Gregory Bateson entwickelte Watzlawick die „double-bind“- Theorie. Die Doppelbindungstheorie beschreibt die lähmende, weil doppelte Bindung eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen. Sie wurde im Zusammenhang mit der Erforschung schizophrener Erkrankungen entwickelt.





Quellenangaben

www.de.wikipedia.org/wiki/Radikaler Konstrukivismus

www.uni-oldenburg.de/germanistik-kommprojekt/sites1/1/1_05.html)
1983     „Anleitung zum Unglücklichsein“
1986     „Vom Schlechten des Guten“
1988 „Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit. Ein Gespräch über den Konstruktivismus“
1991     „Das Auge des Beobachters“ (mit P. Krieg)
1992     „Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns“
1992     „Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels“
1992     „Paul Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und Wirklichkeit"

Seine Forschungsinhalte
Inhalt seiner Forschungen ist die Auseinandersetzung mit der Kommunikation und ihren Störungen. Watzlawick war ein Vordenker des radikalen Konstruktivismus, einer philosophischen Denkrichtung. Seine Arbeiten hatten auch Einfluss auf die Familientherapie und allgemeine Psychotherapie.

Watzlawick widmete  sich in seiner wissenschaftlichen Arbeit  hochkomplexen Phänomenen mit hohem Abstraktionsgrad. Bekannt wurde er aber durch populärwissenschaftliche  Werke, in denen er seine Theorien in leicht lesbarer und humorvoller Weise  erklärt.

Die Kommunikationstheorie
Watzlawick entwickelte eine Kommmuniaktionstheorie, „die  fünf pragmatischen Axiome (Grundsätze)“ . Auf diesen Grundsätze bauen seine  Forschungen auf:
1.    „Axiom „Man kann nicht nicht kommunizieren“
2.    Axiom „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt, derart, dass letzerer den ersteren bestimmt und daher eine Metakommunikation ist“
3.    Axiom „Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt“
4.    Axiom „Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler (verbaler) und analoger (nicht-sprachlicher) Modalitäten (Ausdrucksmittel)“
5.    Axiom „Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch gleichwertig) oder komplementär (ergänzend), je nachdem ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht“
(www.uni-oldenburg.de/germanistik-kommprojekt/sites/1/1_05.html)

Radikaler Konstruktivismus
Watzlawick war ein Vordenker des radikalen Konstruktivismus. „Die Kern Aussage des radikalen Konstruktivismus besagt, dass Wahrnehmungen niemals ein Abbild der Realität liefern, sondern immer eine Konstruktion aus Sinnesreizen und Gedächtnisleistung eines Individuums sind. Deshalb ist Objektivität in Sinne einer Übereinstimmung von wahrgenommenen (konstruiertem) Bild und Realität unmöglich. Ausnahmslos jede Wahrnehmung ist subjektiv.“
(www.de.wikipedia.org/wiki/Radikaler Konstruktivismus)

„Double-bind“ Theorie
Gemeinsam mit Gregory Bateson entwickelte Watzlawick die „double-bind“- Theorie. Die Doppelbindungstheorie beschreibt die lähmende, weil doppelte Bindung eines Menschen an paradoxe Botschaften oder Signale und deren Auswirkungen. Sie wurde im Zusammenhang mit der Erforschung schizophrener Erkrankungen entwickelt.





Quellenangaben

www.de.wikipedia.org/wiki/Radikaler Konstrukivismus

www.uni-oldenburg.de/germanistik-kommprojekt/sites1/1/1_05.html)

 

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