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Kommunikation der Tiere

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Kommunikation der Tiere

Kommunikation ist das Weitergeben von Informationen, um zu überleben. Es erfolgt immer durch das Sender-Empfänger-Prinzip. Tiere kommunizieren, um sich gegenseitig zu warnen, sich fortzupflanzen etc.

Wichtig ist die Kommunikation unter einander besonders für Tiere, die in Verbänden leben.

3 verschiedene Arten von Verbänden:

Anonyme Verbände: (z.B. Fische, Schmetterlinge, Schwalben)

Anonyme Verbände werden vor allem von Tieren, die oft als Nahrung von anderen Tieren angesehen werden, gegründet, um sich gemeinsam vor Feinden zu schütze. Die einzelnen Mitglieder kennen sich nicht persönlich und jeder beliebige Artgenosse kann sich dem Verband anschließen.

Individualisierte Verbände:

In individualisierten Verbänden ist das Aggressionspotential unter einander gering, da eine strickte Rangordnung besteht. Jedes Mitglied hat einen eigenen sozialen Status. Tiere werden nur in den Verband aufgenommen, wenn sie ein anderes Tier im Kampf besiegen können.

Wölfe:

Wölfe erkennen sich gegenseitig am Geruch und können auch das Alter und das Geschlecht von Mitgliedern am Geruch feststellen. Sie markieren ihr Territorium und kommunizieren durch heulen mit einander.

Tierstaaten: (Arbeiterinnen, Soldaten, etc.)

Tierstaaten sind geschlossene Gesellschaften in denen sich die Tiere am Geruch erkennen. Die meist zahlreichen Mitglieder sind nahe mit einander verwandt, da es eine Königin gibt. In Tierstaaten gibt es ein Kastenwesen, sowie eine strenge Arbeitsteilung.

Bienen:

In Bienenstaaten ist es die Aufgabe der Spurbienen, Nahrungsquellen zu finden, von denen sie den Arbeiterinnen durch verschiedene Tänze berichten.


 

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